4.000 Freiwillige gesucht!
Arbeitsplatzabbau bei der Telekom-Sparte T-Systems scheint beschlossene Sache zu sein!
Bekanntlich kriselt es bei T-Systems, der für den Geschäftskundenbereich zuständigen Tochterfirma der Telekom. T-Systems hat im Jahr 2007 ein Umsatzminus gemacht.
Der Mutterkonzern will T-Systems aus der Krise führen. Zu den dafür notwendigen Maßnahmen zählt laut jüngsten Berichten ein Personalabbau um bis zu 4.000 Stellen. Falls die Geschäfte im laufenden Jahr gut gehen sollten, dürften allerdings weniger Stellen abgebaut werden. Thomas Sattelberger, Personalchef der Telekom, betont, dass man zunächst auf Freiwilligkeit und Sozialverträglichkeit setzen werde. Das bedeutet: Wer als Mitarbeiter von T-Systems während des Winters 2008/2009 freiwillig geht, erhält eine Abfindung. Wenn sich jedoch nicht genügend Mitarbeiter bereitfinden, die Firma zu verlassen, wird die Telekom auch betriebsbedingte Kündigungen aussprechen müssen, was sie bisher noch nie getan hat.
Schon im vorigen Herbst war aus der Chefetage der Telekom zu hören gewesen, dass der Konzern die Zahl seiner Mitarbeiter in den kommenden Jahren weiter senken werde. Bei T-Systems sind nicht nur Arbeitsplätze in Deutschland, sondern weltweit betroffen, da die Firma in vielen Ländern aktiv ist.
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